Manus Homepage über die Zeit

Gästebuch

Ich freue mich immer über einen netten neuen Eintrag in meinem Gästebuch!


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Eintrag Nr. 4313 (18.02.2017 00:02 Uhr)
Torbul Knaak
(keine Homepage)

Jede Zeit hat ihre Probleme.
Oder ist die Zeit das Problem?
Eintrag Nr. 4312 (11.02.2017 17:21 Uhr)
Ines Gattinger
(keine Homepage)

Hallo Manu,

"Das pyramidale Prinzip 2.0" ist ein sehr lesenswertes Buch des Autors Franz Sternbald. In diesem Buch werden sehr anschaulich die Waren- und Menschenbewegungen auf diesem Planeten dargestellt, sowie weiterhin auch die Datenströme der digitalen Welt. Natürlich auch den monetären Strom.
Man erkennt, dass wir uns kurz vor einem Kollaps befinden und sieht auch die eigene Position in der Pyramide.
Ein sehr prophetisches Werk, das zum Nachdenken anregt. Ein Problem unserer Zeit!

Ansonsten weiter so!
Eintrag Nr. 4311 (06.02.2017 10:40 Uhr)
Franz Sternbald
(keine Homepage)

Wir sind die Basis einer Pyramide!
Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald
Kommentar von Manu:

Ich weiß ja nicht ob das Werbung sein soll, Franz. Wahrscheinlich soll es das. Die angegebene URL funktioniert jedenfalls nicht. Ich habe sie entfernt. Offen gesagt: Mich persönlich spricht der Text nicht im Geringsten an. Außerdem erkenne ich darin keine Sinnhaftigkeit, kein Thema, keine klare Linie. Für mich sind das einfach nur aneinandergereihte Worte. Ihnen zu folgen ist mir zu anstrengend. Zu viele Fremdworte. Anders ausgedrückt: Du schreibst um den heißen Brei herum. Sag's doch einfach direkt heraus und in leicht verständlichen Worten, was dich an unserer Gesellschaft stört und wohin das in deinen Augen noch führen wird. Aber bitte nicht in meinem Gästebuch ;-)
Eintrag Nr. 4310 (02.02.2017 19:17 Uhr)
Holger Spasting
(keine Homepage)

Die Schwester der Zeit ist der Raum. Durch die Koexistenz der beiden Komponenten kann die Verbindung zum Sein hergestellt werden. Das Licht trägt die Schwingen auf dem Weg zur Unendlichkeit der Titanen.
Eintrag Nr. 4309 (28.01.2017 19:05 Uhr)
Carla Sponken
(keine Homepage)

Ich danke Ihnen für die großartigen Impulse, die Ihre Webseite beschert. Ein ordentlicher Überblick, zu Fragen, die die Zeit betreffen. Gerne sehen wir uns im Zeitforum wieder.
Kommentar von Manu:

Freut mich, danke.
Eintrag Nr. 4308 (23.01.2017 11:41 Uhr)

Hallo Manu!

Eine feine Hompage, mit sehr viel lesenswerten Artikeln. Es hat viel Spaß gemacht, hier mal zu stöbern.

Liebe Grüße, Sec
Kommentar von Manu:

Hi Sec, vielen Dank. Auch ich habe bei dir gestöbert und bin beeindruckt vom Tiefsinn deiner Worte und der Kreativität, die aus dir sprudelt.
Eintrag Nr. 4307 (18.01.2017 12:08 Uhr)
Eva Gold
(keine Homepage)

Schön gemachte Webseite, ich finde den Hintergrund ganz witzig...
Eintrag Nr. 4306 (14.01.2017 04:38 Uhr)
04ljq
(keine Homepage)

I love the design, the contents, the way the information explained, overall this website is surely worth to visit, thank you very much
Eintrag Nr. 4305 (02.01.2017 10:38 Uhr)

Sehr schöne Website mit einem interessanten Thema! Zeit ist und bleibt einfach unser wertvollstes Gut.. :)
Eintrag Nr. 4304 (29.12.2016 22:50 Uhr)
Daniel
(keine Homepage)

Hallo Manu.
Ich habe die halbe Nacht damit verbracht deine Seite zu durchstöbern.
Sehr interessant geschrieben. Auch die Beiträge der Illusionen oder der Witze.
Habe selten eine so gute Homepage gesehen.
Danke für diese Einblicke.

Gruß
Daniel
Kommentar von Manu:

Danke dass du dir die Zeit genommen hast!
Eintrag Nr. 4303 (29.12.2016 08:42 Uhr)
mikael
(keine Homepage)

Hi,
wirklich cool gemacht; danke für Deine Faszination, Mühe und "Zeit"; alles Gute; freundlichst, mikael.
Eintrag Nr. 4302 (27.12.2016 13:42 Uhr)
Martin
(keine Homepage)

Hallo,

Du hast da eine schöne, aber vor allem sehr interessante Homepage erstellt. Was ist Zeit? Ich werde mir dazu jetzt mehr Gedanken machen und vor allem meine freie Zeit anders genießen.

MfG
Martin
Eintrag Nr. 4301 (23.12.2016 20:45 Uhr)
Ernst Krawinkel
(keine Homepage)

Wir sind die Kinder der Zeit und reiten auf der Welle der Unendlichkeit.
Eintrag Nr. 4300 (20.12.2016 19:44 Uhr)
Kathrin Welp
(keine Homepage)

Die Besinnlichkeit des Weihnachtsfestes darf trotz aller Irrungen und externen Einflüsse nicht beeinträchtigt werden.
Es ist eine wunderbare Gelegenheit, die Zeit in einem anderen Licht zu betrachten. Ein Licht der Wärme und Übereinkunft, die über allen Dächern wandert. Ein steter Pfahl im tosenden Meer.
Nur in dieser Zeit bleibt der Moment bestehen. Ein Moment, der Ruhe und Behaglichkeit für die kommenden Aktionen und Pläne. Ausgereifte Pläne, statt wirrer Vorsätze. Eine Zukunft, die glanzvoll erscheint. Kann man die Zukunft vorbauen?

Eintrag Nr. 4299 (18.12.2016 08:56 Uhr)
Josef
(keine Homepage)

Zeit, die möcht ich nicht mehr für den Spagat verwenden, etwa einen sozial durchaus nicht hinreichend ausgestatteten Artzt in der Familie, einer manisch berserkerischen Kollegin in den Donauauen, Diversen, die etwa erkannt und dadurch etwaige Nachteile in ihrer Biografie erleiden könnten, einen Hirsch zu verschweigen, der Verschwiegenheitspflicht des Bundes gerecht zu werden, oder sonstwas.
Kommentar von Manu:

Interessanter, authentischer Einblick. Schön formuliert. Solche Geschichten – mitten aus dem Leben – regen mich zum Nachdenken an. Das ist es, was Weihnachten für mich zu einem "besinnlichen Fest" macht. Danke!
Eintrag Nr. 4298 (15.12.2016 15:31 Uhr)

Ich glaube nicht, dass es Seiten mit so einem interessanten, wirklich den ursprünglichen Inhalt. Nun, halten Sie die gute up.
Eintrag Nr. 4297 (01.12.2016 13:43 Uhr)
Luisa
(keine Homepage)

Schöne Seite!

von den kindern
eure kinder sind nicht eure kinder. sie sind die söhne und töchter der sehnsucht des lebens nach sich selber.
sie kommen durch euch, aber nicht von euch, und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
ihr dürft ihnen eure liebe geben, aber nicht eure gedanken, denn sie haben ihre eigenen gedanken.
ihr dürft ihren körpern ein haus geben, aber nicht ihren seelen, denn ihre seelen wohnen im haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren träumen.
ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht sie euch ähnlich zu machen.
denn das leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im gestern.
ihr seid die bogen, von denen eure kinder als lebende pfeile ausgerichtet werden.
der schütze sieht das ziel auf dem pfad der unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner macht,
damit seine pfeile schnell und weit fliegen.
lasst euere bogen von der hand des schützen auf freude gerichtet sein, denn so wie er der pfeil liebt, der fliegt,
so liebt er auch den bogen, der fest ist.
khalil gibran, 1883-1931
Eintrag Nr. 4296 (30.11.2016 14:03 Uhr)
theo
keine HP mehr

Zeit ist eine Illusion die durch die Beschränktheit des Bewusstseins entsteht. Wir sind nicht in der Lage alles wahr zu nehmen, sondern erfahren jede Sekunde nacheinander. Dadurch entsteht für uns das Gefühl der Zeit. In Wirktlichkeit ist alles schon da. Es braucht aber etwas "Zeit" bis alles in der materiellen Ebene ankommt und wir es wahrnehmen können.
Weil dies so ist kann man auch in die Zukunft "sehen". Wenn man kann ;-)
Noch viel Spass beim lösen des Rätsels Zeit.
Kommentar von Manu:

Zeig mir bitte jemanden, der in die Zukunft sehen kann. Wir könnten ja mal nach einer solchen Person suchen. Ich würde diese Suche jedenfalls bei irgendwelchen Lotto-Millionären beginnen.
Eintrag Nr. 4295 (22.11.2016 00:27 Uhr)
Test
(keine Homepage)

<script type="text/javascript">
alert("sss");
</script>
Kommentar von Manu:

Netter Versuch, aber ganz doof bin ich auch nicht ;-) Nur als Tipp, da es sich im Lübecker Umkreis wohl noch nicht herumgesprochen hat: Das "type"-Attribute im script-tag brauchst du schon längst nicht mehr.
Eintrag Nr. 4294 (10.11.2016 07:22 Uhr)
Harry
(keine Homepage)

Der Dichter, der Dichter,
der kriegt was auf die Lichter.
Kommentar von Manu:

Des armen Dichters Lichter wär'n dann dunkel immerzu,
doch ein kleiner Lichtblick bleibt: Dieser Dichter bist wohl du :-)
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